Stimmen von Presse und Buchbloggern

@lauscherkids auf Instagram, 22.7.2021

26 Buchstaben hat unser Alphabet und 26 Zwerge treiben in diesem Bilderbuch ihr Unwesen. Manchmal passieren merkwürdige Dinge im Haus oder es scheint so als würden die Kinder immer Blödsinn machen. In diesem Buch zeigt sich, das es die Kinder gar nicht sind.

Möbel werden mit Aufklebern beklebt oder plötzlich sind Farbkleckse auf dem schönen Teppich. [...] Die Kinder können auf lustige Art und Weise erste Buchstaben kennenlernen. Mir gefällt das der Buchstabe sich immer wieder wiederholt und die Kinder ihren Wortschatz dadurch erweitern können.


Mein Großer suchte automatisch nach Wörtern die z.B. ebenfalls mit L oder M anfangen. [...] Die Zwerge sind einfach zum Liebhaben und man ist ihnen bei all dem Blödsinn nicht böse. Das eine oder andere Kind wird sich bestimmt einen Zwerg merken und für sich die Ausrede zurecht legen.

Nach Mückebär ein wirklich gelungenes Buch von @afriederikeheinrich_autorin, welches auch eine jüngere Zielgruppe anspricht. Wenn noch jemand auf der Suche nach einem Geschenk für die Schultüte ist hat hier ein tolles Bilderbuch.

 

​über »Allererstes ABC außergewöhnlicher Ausreden«

tadah.ch, 21.7.2021

 

Für alle Eltern, die (bald) 1. Klässlerinnen oder Erstklässler daheim haben:

Dieses wunderbare Büchlein lädt ein ins Land der Buchstaben, von Anschiss über Erbsenzwerge bis hin zu zugeschraubte Zahnpastatuben lernen die Kinder nicht nur die 26 Buchstaben unseres Alphabets, sondern auch gleich viele fröhliche Wörtli wie Tranfunzel (allerliebst) und die allerbesten Ausreden.


​über »Allererstes ABC außergewöhnlicher Ausreden«

Lokalinfo Züriberg/Zürich Nord, 15.7.2021, S. 15

​über »Allererstes ABC außergewöhnlicher Ausreden«

bookbrothers_ol, 11.7.2021

 

Dieses ABC ist mal etwas anderes. Aus den Alter um das Alphabet zu lernen sind wir nun schon raus. Trotzdem hat uns dieses Buch hier super unterhalten. Wir haben es uns gegenseitig vorgelesen. Da sind schon sehr schöne Zungenbrecher bei. Auch Mama und Papa fanden es super und mussten beim Lesen viel lachen.

Die Zwerge sind total putzig und die Ausreden höchst amüsant und interessant.

Die Bilder im Buch sind hier wirklich schön gestaltet. Hier wurden viele Kleinigkeiten bedacht und aufs Detail geachtet.

Wir finden dieses Buch sehr gut. Beim Lesen muss man sich hier auch mal wieder richtig konzentrieren und langsamer lesen, damit man keinen Knoten in die Zunge bekommt.

Wir sind nun auf jeden Fall gut vorbereitet, falls das Klopapier mal wieder leer ist und Aufkleber an Stellen kleben wo Mama und Papa die nicht so gerne haben wollen.

Unsere Lieblingszwergin ist übrigens Susanne 🍬🍫🍭.

Also dieses Buch ist wirklich mit Liebe gemacht. Und hat es super unterhalten.


​über »Allererstes ABC außergewöhnlicher Ausreden«

Looren-Schulmagazin Katzenschwanz, Juli 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

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Quartieranzeiger Witikon, 2.7.2021


​über »Allererstes ABC außergewöhnlicher Ausreden«

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Quartieranzeiger Witikon, 2.7.2021

über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

QA Witikon 2_7_21.PNG

Paula der_kleine_buecherwurm2021, 18.6.2021

 

In diesem Buch geht es um das erste ABC. Das Buch ist also für Erstleser.

 

Es steht auf jeder Seite ein Buchstabe nach dem ABC. Es ist auch auf jeder Seite ein Zwerg dazu. Sein Name fängt dann natürlich mit dem betreffenden Buchstaben an. In dem Text auf der Seite sind dann fast nur Wörter, die mit diesem Buchstaben anfangen. Das finde ich echt lustig 😊.

 

Ich finde aber auch, dass in den Texten ein paar Wörter drin sind, die Erstleser noch nicht kennen, vor allem bei den schwierigen Buchstaben wie X und Y. Ansonsten finde ich das Buch echt schön!

 

Ich finde die Zeichnungen aber auch die Gestaltung des Covers sehr gut gemacht! Die Texte sind auch nicht so lang. Also außer manchen schwierigen Wörtern finde ich das Buch super für Erstleser 😊.


​über »Allererstes ABC außergewöhnlicher Ausreden«

Mit »Mücke-Power« durch die Arktis, Lesering.de 30.5.2021

[...] Anne-Friederike Heinrich hat mit ihrem Kinderbuch zum Thema Klimawandel eine warmherzige Geschichte über die Kraft der Freundschaft und den Wert des Mutes geschrieben. Die Autorin nutzt geschickt die Anziehungskraft von Tiergeschichten und die Magie der Märchen, um eine moderne Grönland-Heldensaga erstehen zu lassen.

 

Dazu präsentiert sie einen winzigen, energischen Helden, den die kleinen und großen Leser*innen sofort ins Herz schließen können.

Eine phantasievolle Idee wird in diesem Buch durch einen geschickten Handlungs- und Spannungsaufbau perfekt inszeniert, wobei die Geschichte durch ihre oft poetische Sprache und Vergleiche, die ebenso schön wie originell sind, beeindruckt. [...] 

Fazit: Mit dem Mückebär wird nicht nur das Leben in der Arktis schöner, sondern er bringt zudem das pure Abenteuer in die Kinderzimmer!


über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

Kinderbuchtipps www.katrin-knopp.de, 24.4.2021

 

Das Buch ist jedem Kind im Grundschulalter zu empfehlen. Insbesondere, da neben der spannenden Geschichte über die aktuelle Klimakrise aufgeklärt wird. Dies geschieht kindgerecht und entlang der Erzählung. [...] 

 

Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung über die Klimakrise, dabei wird die Thematik kindgerecht aufbereitet und durch Einfühlung in die Situation Mückebärs und seiner Freunde die Dringlichkeit dargelegt, zu handeln und Verantwortung zu übernehmen.

Gleichzeitig vermittelt der Roman Hoffnung und zeigt, dass es nicht auf die Größe ankommt, wenn man Großes vollbringen möchte.


​über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

lisas_kleiner_buecherwald auf Instagram, 13.4.2021

Wir begleiten den gummibärchengroßen Mückebär und die knorrige Eismöwe Edla bei ihrem Abenteuer, den Winter in die Arktis zurückzuholen. Mir hat die Geschichte und die Idee hinter dem Buch sehr gut gefallen. Mückebär beweist großen Mut und die Geschichte ist allseits eine tolle Kombination aus einem spannenden Abenteuer und interessanten Fakten.

 

Anmerkungen am Rand, liefern Erklärungen zu Fremdwörtern oder schwierigen Begriffen. Dies hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist der Altersempfehlung von 6-8 Jahren entsprechend und sensibilisiert die Kinder für die Umwelt und für den Tierschutz. Es gibt auch einige Informationen über die Arktis und über die dort lebenden Tiere. Im Verlauf des Buches gibt es einige Zeichnungen, die den Text auflockern. Im Anhang befinden sich noch Tipps zum Klimaschützen. [...]

Die Kombination aus fantasievollem Roman, fundierten Sachbuch und alltagstauglichem Ratgeber ist hier perfekt gelungen und ich empfehle das Buch gerne weiter!


über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

www.kinderohren.com, 21.3.2021

 

Aput, das ist grönländisch für Schnee. Miki, genannt Mückebär, stellt fest: „Aput kaputt.“ Er ist der nur gummibärenkleine Eisbär, der die Hauptrolle in dieser Geschichte über den Klimawandel spielt. [...]

Um auch die Hintergründe der Geschichte zu verstehen, haben viele Seiten einen Rand mit weiterführenden Informationen. Da das positive Ende zwar die Rettung der Polartiere bringt, aber auch den Leser*innen oder Zuhörer*innen klar sein dürfte, dass das in der Realität anders ist, endet das Buch mit zehn Tipps zum Klimaschützen. [...]

Die eigentliche Geschichte von Mückebär, Edla und ihren Freunden ist gut dazu geeignet, den Kindern in Form eines spannenden Abenteuers die Folgen des Klimawandels näherzubringen. Fantasie und Realität wurden geschickt vermischt. Man bangt mit den beiden Helden, die eigensinnig, sympathisch und mutig sind, man kann nicht anders, als sie zu mögen. [...]

Fazit: Eine spannende Geschichte, die Kindern die Folgen des Klimawandels für die Arktis erklärt, mit vielen Hintergrundinformationen für Erwachsene und Klimarettungstipps für die Kinder. Zum Vorlesen für Kinder ab 6 Jahren oder zum Selberlesen für schon geübtere Leser*innen ab 8 Jahren.   


​über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

@lesefee23.05 auf Instagram, 21.3.2021

[...] So bin ich also in die Geschichte von Mückebär und Edla eingetaucht und durfte ein besonderes Kinderbuch lesen! @afriederikeheinrich verknüpft ein Vor- oder Erstlesebuch (Altersempfehlung 5-8) mit einem wichtigen Thema - der Klimaerwärmung.

Die fiktive und kindgerecht umgesetzte Geschichte vom kleinen Mückebär, der loszieht, um den gestohlenen Winter zurückzuholen wird durch interessante Fakten zur Klimaerwärmung ergänzt. [...] Abgerundet wird die Geschichte durch liebevolle Illustration und Tipps für den Klimaschutz am Ende des Buches.

Die Geschichte vom Mückebär hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Der kleine Bär beweist großen Mut. Sein Abenteuer ist in gut verständliche Abschnitte unterteilt, Handlungen und Gedanken kindgerecht, spannend und herzerwärmend beschrieben. Die Figuren sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen und das Lesen hat mir viel Freude bereitet!

Ich vergebe 5 von 5 Sternen ✨ für ein gelungenes Kinderbuch, dass einem neben Spaß und Unterhaltung auch noch etwas wichtiges beibringt. Für mich eignet es sich eher zum Vor- als zum Alleinelesen.


über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

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@love.family.and.books auf Instagram, 21.2.2021

𝐷𝑎𝑠 𝑔𝑟öß𝑡𝑒 𝐺𝑙ü𝑐𝑘 𝑖𝑠𝑡 𝑚𝑎𝑛𝑐ℎ𝑚𝑎𝑙 𝑔𝑎𝑛𝑧 𝑘𝑙𝑒𝑖𝑛

In dem fast 150seitigen Kinderroman wird eine berührende Abenteuergeschichte eines mutigen kleinen Eisbären erzählt, der zusammen mit der edlen alten Eismöwe aufbricht, um den geraubten Winter zurückzuholen. Die kaltherzige Eiskönigin "Herrscherin ewige Eisblume" hat alle Eiskristalle geraubt und hält sie in ihrem Eispalast gefangen. Dadurch schmilzt das Eis am Nordpol und das Leben der Tiere ist in Gefahr, da sie nichts mehr zu essen finden. Bei einer Ratsitzung der Tiere, erklärt sich der nur gummibärchengrosse Eisbär Mücke bereit das Schloss zu suchen und die Eiskristalle zu befreien. Die weiße knorrige Möwe Edla wird ihn begleiten.

In der Geschichte geht es nicht nur um Mut, Freundschaft und Abenteuer, die Autorin fügt wissenswerte Fakten rund um den Nordpol und Klimawandel neben der Geschichte und am Ende des Buches ein. Somit ist das Buch in vielerlei Hinsicht nutzbar. Gerade die kleinen Leser erfreuen sich an der Geschichte, die spannend, lustig und eine bezaubernde bildliche Sprache besitzt, erfahren aber auch alles wissenswerte über die Umgebung und die Probleme unserer heutigen Zeit. Man kann so während des Lesens oder aber auch danach in den Dialog mit seinen Kindern gehen... denn Fragen kommen bei Kindern während des Lesen eines Buches eigentlich immer.


Obwohl meine Kinder erst sieben Jahre alt sind und das Buch (leider) sehr wenige Bilder hat, wurde es ihnen nicht langweilig und die letzten Kapitel haben wir am Stück gelesen, weil keiner von uns die Spannung aushalten konnte.


Ich persönlich bin, wie ihr wisst, ein großer Fan von Bilder- und Kinderbüchern, die eine Botschaft enthalten. Trotz des im Hintergrund enthaltenen ersten Themas, ist das Buch kindgerecht. Es beschreibt ohne zu verängstigen oder den moralischen Zeigefinger zu erheben.

 

Gerade Kinder und Jugendliche (und deshalb empfehle ich das Buch ab sechs Jahre und nicht begrenzt bis acht Jahre) sind an wichtigen Themen wie Klimaschutz interessiert und möchten etwas verändern (vergleiche auch die Friday for Future Bewegung). Somit kann man durchaus festhalten, dass die Autorin das Buch zur richtigen Zeit geschrieben hat.


über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

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@nat.ale.booklover auf Instagram, 24.1.2021

 

Der Klimawandel bringt das Eis zum Schmelzen. Der mutige Eisbär macht sich gemeinsam mit einer Eismöve zu einer Herrscherin, die den Winter gefangen hält, auf einen langen und gefährlichen Weg, um den Winter in die Arktis zurückzubringen.

Dieser "Kinderroman" ist ein modernes Märchen, das den Kindern die Auswirkungen des Klimawandels kindgerecht aber dennoch informativ erklärt. An einigen Seiten befinden sich wichtige Informationen als Randnotiz, die das Buch zugleich zu einem Sachbuch machen.

Es eignet sich sowohl für geübte Erstleser als auch zum Vorlesen und regt zum Nachdenken an.

Ich habe es gemeinsam mit meinem achtjährigen Sohn gelesen und dabei jede Menge gelernt und viel diskutiert.

Wir vergeben 5/5 ❄ und sprechen eine klare Leseempfehlung aus.
 


​über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

@buchgarten01 auf Instagram, 15.1.2021

Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter von Anne-Friederike Heinrich konnte uns mit einer kleinen Einschränkung vollkommen überzeugen. Die Altersempfehlung ist mein Kritikpunkt. Angegeben ist 6-8 Jahre. Für dieses Alter war es mir persönlich zuviel Text und zu wenig Bilder. Insbesondere wenn es um die Erstleser ging. Als Vorlesegeschichte für das Alter sehr gut geeignet. Wenn ich mir auch hier ein paar mehr Bilder/Zeichnungen gewünscht hätte. Ein bildhafter Erzählstil , die Schriftgröße, die Sprache und der Satzbau – waren in meinen Augen altersgemäß und ideal auf die Zielgruppe abgestimmt.
Das ist aber auch schon mein einziger Kritikpunkt.

Die Geschichte konnte uns begeistern.
Eine Geschichte, aus der Sicht der Tiere geschrieben, die ihr Zuhause retten wollen und sich daher auf den Weg machen um den Winter (gefangene Eiskristalle) zurückzuholen und so dem Schmelzen der Arktis entgegenzuwirken. Als Leser erhielten wir einen uns bisher unbekannten Einblick in die einzigartige Lebenswelt der arktischen Tierwelt, und ihre Anpassung an die sich ändernden Lebensbedingungen.
Unbekannte Begriffe und Fremdwörter und insbesondere die Fakten werden am Rand erklärt, sodass das Hin- und Herblättern oder Nachschlagen dieser Wörter entfällt und der Lesefluss kaum unterbrochen wird.

Fazit:
Eine spannende Geschichte ideal zum Vorlesen und für lesebegeisterte und wissbegierige Erstleser.


über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

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@kinderbuchschatz auf Instagram, 3.12.2020

 

Ein spannendes Buch, das die Tiere zu Wort kommen lässt. So wird ohne erhobenen Zeigefinger auf ihre und unsere Situation aufmerksam gemacht. Die Geschichte erzählt aber auch von der wachsenden Freundschaft zwischen Mückebär und Edla. Die Kapiteleinteilung und große Schrift eignet sich besonders gut für Leseanfänger, es gibt sogar ein Lesebändchen. Der Erzählstil ist sehr bildhaft, die Wortwahl sehr abwechslungsreich. Fremdwörter oder schwierige Begriffe werden direkt am Rand erklärt ( z.B. „Aput“ = Schnee auf grönländisch, und „Aput kaputt“ = Mückebärs Worte für seine Situation ). Vereinzelte schwarz-weiß Illustrationen lockern den Text auf und lassen Mückebär lebendig werden. Am Schluss findet ihr noch 10 Tipps zum Klimaschutz. Anne-Friederike Heinrich vereint Werte und Wissensvermittlung in einem spannenden Kinderroman. 💕  


​über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

@welt_erlesen auf Instagram, 4.12.2020

Ein gummibärchenkleiner Eisbär und eine alte Eismöwe sind die Helden dieser wirklich schönen, lehrreichen und fantastischen Geschichte, die uns in die Arktis entführt. Mückebär, der kleine Eisbär, leidet wie seine anderen arktischen Tierfreunde unter dem Schmelzen des Polareises. Der matschige Boden macht die Fortbewegung schwieriger, Nahrung wird knapp und Menschen dringen immer weiter in ihren Lebensraum vor. Warum geschieht dies, und was kann man dagegen tun?

Der Polarfuchs Pontus, ein genialer Geschichtenerzähler, hat die Antwort: eine böse Eiskönigin hat die Eiskristalle gefangen und eingesperrt. Ohne diese wird es keinen richtigen Winter mehr geben. Nur Mückebär und Edla, die Eismöwe, trauen sich auf die gefährliche Reise, um die Kristalle zu befreien und damit das Überleben der Polartiere zu sichern.

Das Buch ist eine originelle Kombination von Geschichte und Fakten. Die Abenteuer des kleinen Eisbären sind spannend, nachvollziehbar und geben einen einzigartigen Einblick in das Leben der Tiere, die sich an neue Umweltbedingungen anpassen müssen. Die Fakten - abgetrennt in blauen Abschnitten sind interessant und passend zum jeweiligen Teil der Geschichte. Zwischendrin gibt es vereinzelt hübsche Zeichnungen, die den Text gut auflockern. Am Ende des Buches kann man sich gut mit Tipps zum Klimaschützen informieren und das Quellenverzeichnis!!! gibt Anregungen zur eigenen Recherche!


MÜCKEBÄR eignet sich hervorragend zur gemeinsamen Lektüre ab 7 oder auch schon zum ersten Selbstlesen und für die ganze Familie!!


über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

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@lauscherkids auf Instagram, 17.12.2020

Eine spannende Geschichte von zwei Freunden, die ihr Zuhause retten wollen.


Ganz nebenbei können die Leser auch noch was über das Klima in der Arktis und dessen Bewohner lernen. Blaue Ränder laden zum Entdecken ein und vermitteln Fachwissen ohne die Geschichte zu unterbrechen.


Einfühlsam weist es auf die derzeitigen Probleme hin. Im Anschluss gibt es noch ein paar Tipps, wie Kinder schon tatkräftig mithelfen können und die Erwachsenen zu einem Umdenken bewegen können.


Vom Schriftbild ist es auch bereits für gute erst Leser geeignet, aber auch als Vorleser finde ich die Geschichte sehr spannend und wichtig.


über »Mückebär und die Suche nach dem geraubten Winter«

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